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VERANSTALTUNGSHINWEISE IN DER AGENDA SEITEN 4–11
1
Januar 2009
Agorá mit Schweizer Veranstaltungsagenda für Anthroposophie und Christengemeinschaft. Erscheint am 20. des Vormonats
INHALT
1 Dreisäulen-Altersvorsorge –
die vorbildliche Fehlkonstruktion
1 Am Rand: Zu dieser Nummer
2 Sie meiden die Börse: IKEA-Besitzer
Kamprad und die CoOpera–PUK
3 Von Weihnacht, ‹Wägwarte› und
‹Wilden Rosen›
3 Im Strudel der Finanzmärkte
3 Gestern Abend im Bayrischen
Fernsehen bei Pelzig
3 Entfaltung der Sinne: Erfahrungsfelder
kündigen ‹Kükelhaus-Jahr 2009› an
4 AGENDA: Überregional ganztägig,
Ausstellungen, 5 RegiBärn, 7 RegioBâle
9 RegiZüri, 11 Vorschau
11 Bern: Was ihr wollt am Nydeggstalden
12 Bern: Stress und Nervosität. Pillen
gegen Stress? Traumatischer Stress
und seine Bewältigung.
12 Luzern: Eindruck u nd Ausdruck
12 Scala Basel: Zeit und Lebenskunst
Am Schmalrand – Mensch u. Engel
12 Basel: Sterbeprozess – Neubeginn
14 Arlesheim: Frederic Stöckli: Licht
Finsternis und Farbe (Ausstellung)
14 Zürich: Echnaton und Nofretete
14 Biel, Aesch, Biel: Karmapraxis als
soziale Notwendigkeit
14 Volkshaus Zürich: Die Kunst der
mensch lichen Beziehungen im Zeit-
alter des Egoismus
14 Wetzikon: Musical als Maturarbeit
16 Fälschung: Wenn die Börsenkurse
fallen. GLS Bank: Familienfreund-
liches Unternehmen. Sonett: Mit
Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet.
4. NATUR Kongress: Die Natur der
Energie – Die Energie der Natur.
Steinerschulen: Tage der offenen Tür
Biosuisse: Biofachgeschäft des Jahres
2009 gesucht. Placebo: Mängel bei
Homöopathie-Studie. In Sachen
Agorá: Aborechnung 2009
Dreisäulen-Altersvorsorge – die
vorbildliche Fehlkonstruktion
AM RAND
IM HINTERKOPF WAR FÜR
DIESE NUMMER BEREITS
eine Fortsetzung zur letzten Agorá
(mit der Geschichte von Ralf Wink-
ler, der sich mit Plakaten auf die
Strasse stellte und mit Passanten
das Gespräch suchte zur Unwürdig-
keit der Verhältnisse in der Arbeits-
welt). Es sollte auf einen Menschen
hingewiesen werden, der sich sehr
exponiert: Jan Döllein. Er stellt sich
in einem Brief zum Gesundheitswe-
sen im Internet selbst so vor:
‹Ich bin 38 Jahre alt und Allgemein-
arzt mit einer gut gehenden Haus-
arztpraxis in Oberbayern, geistig
gesund und ein völlig normaler Bür-
ger mit Lebensgefährtin und 15 Mo-
nate altem Sohn, seit zwölf Jahren
Gemeinderat und seit sechs Jahren
Kreisrat der CSU, einer Partei, die
sicherlich weit entfernt ist vom Ruf,
linkspolitische und revolutionäre
Gedanken zu pflegen.›
Dieser Arzt ging, besorgt über die
Entwicklung im Gesundheitswe-
sen, mit Gleichgesinnten demons-
trierend auf die Strasse; diese De-
monstration war ein wirklich über-
wältigender Anlass. Umsomehr war
er erstaunt, dass er in den Medien
kein Echo dazu fand, wo doch bei
anderen ähnlichen Anlässen häu-
fig nur ein müdes Häufchen sich auf
die Strasse begibt, und die Medien
sind dann trotzdem voll davon. Er
begann zu recherchieren, was dieser
Erscheinung wohl zugrunde liege,
und er stiess auf ihm unglaubliche
Zusammenhänge. Die Medienkon-
zerne in Deutschland sind in weni-
gen Händen, in Händen, die auch
im Gesundheitswesen ‹wirken›. Die
Entwicklung wird zunehmend dahin
gesteuert, aus Spitälern und Praxen
Konzerne und Monopole zu bilden,
die optimal Gewinne ‹steuern› kön-
nen. Kurz: eine sehr unappetitliche
Angelegenheit. >
Honi soit qui mal y pense! Wer schlecht darüber denkt, dass hier als Illustration auf
der Titelseite ein Inserat gleich doppelt erscheint und vermutet, Agorá sei auch im
Redaktionsteil nur im Dienste der Inserenten, kann getröstet sein. Die Vermutung
ist falsch. Es geht nur darum, dass das eine sehr passende Illustration zu diesem
Text ist und auf der Inserateseite gleichzeitig kein Platz mehr war.
Die Altersvorsorge der Schweiz gilt
weit herum als grundsolide wegen
ihrem Altersvorsorgesystem, das
auf drei Säulen ruht. Nun ruhen
die drei Säulen allerdings nicht,
sondern sie entwickeln sich. Wäh-
rend die
AHV
einen Kapitalpuffer
von einem Jahr hatte (d.h. ein Jahr
lang sollten die Renten ohne neue
Einnahmen ausbezahlt werden
können), verkleinerte sich diese
Reserve seit der Gründung, der-
weil die zweite Säule immer dicker
wurde und inzwischen die unvor-
stellbare Summe von 700 Milliar-
den Franken erreicht hat.
Die derzeitige Finanzkrise un-
terzieht die zweite Säule einer
Schlankheitskur. Doch was sonst
als erstrebenswert gilt, macht in
diesem Fall Angst. Weitblickenden
Leuten hat allerdings das Über-
gewicht der zweiten Säule immer
viel mehr Angst gemacht, als die
derzeitige Schlankheitskur. Der
Stiftungsrat der CoOpera Sam-
melstiftung
PUK
gehört zu diesen
Leuten. Ein Teil des heute amtie-
renden Stiftungsrates hatte diese
Pensionskasse 1984 gegründet in
der tiefen Überzeugung, dass das,
was in jenem Moment von Geset-
zes wegen begann, sich volkswirt-
schaftlich nur schädlich auswirken
könne. Sie werden heute nicht froh
bei der Feststellung, Recht behalten
zu haben.
Fehlkonstruktion im Kopf
Wer die Realität falsch beschreibt
und denkt, soll sich nicht wundern,
wenn sich das auf dieser Grundla-
ge entwickelte Modell als Fehl-
konstruktion entpuppt. Die Un-
terscheidung Umlageverfahren /
Kapitaldeckungsverfahren ist ei-
gentlich schon falsch. Weshalb? In
der Idee des Kapitaldeckungsver-
fahrens steckt die Vorstellung, dass
das entsprechend konstruierte Sys-
tem von der realen Wirtschaft ab-
gekoppelt werden und – unabhän-
gig von der Wirtschaftsentwicklung
– Rentenzahlungen leisten könnte.
Das ist offensichtlich nicht so. Nur
wenn die aktuell funktionierende
Wirtschaft der Altersvorsorgeein-
richtung in jedem Moment ausrei-
chend Erträge zuführt, bleibt die-
se in der Lage, ihren Verpfl ichtun-
gen nachzukommen. Die im Pen-
sionskassenvergleich des Tages An-
zeigers gekürte Siegerin «Integral»
rangiert neun Monate nach dem
massgebenden Bilanzstichdatum
ORTSREGISTER AGENDA
6 Aarau
10 Adliswil
8 Aesch
7 Arlesheim
4 Ascona
7 Basel
5 Bern
6 Biel
10 Bischofszell
11 Chur
8 Dornach
10 Frauenfeld
4 Genève
10 Hombrechtikon
10 Konstanz-
Kreuzlingen
6 Langenthal
6 Langnau i.E.
4 Lausanne
6 Lenzburg
6 Luzern
10 Richterswil
10 Russikon
6 Rüttihubelbad
10 Schaffhausen
6 Sigriswil
11 Sils-Maria
6 Solothurn
11 St.Gallen
5 Steffi sburg
10 Uster
10 Wetzikon
10 Wil
10 Winterthur
4 Yverdon
9 Zürich
Weiter auf Seite 2
,
2
Agenda ab 20. Dezember
AGORÁ
Nr. 1 Januar 2009
Man könnte versucht sein, das be-
kämpfen zu wollen. Dann kam mit
dem Weihnachtsbrief der Anthro-
posophischen Gesellschaft ein Zitat
Rudolf Steiners ins Haus, das darauf
hinweist, dass wir [solche Erschei-
nungen] nicht bekämpfen, sondern
unermüdlich positive Impulse setzen
sollen, um der Entwicklung dienlich
zu sein.
So sollte also auf solche Impulse
hingewiesen werden, wie Artabana
oder Samarita in Deutschland, Ver-
suche, Krankenkassen neu zu den-
ken, dass sie nicht echte Begegnung
im Gesundungsprozess verhindern,
sondern ermöglichen. (Aufgescho-
ben ist nicht aufgehoben.)
Dann war in der ‹Gegenwart› eine
Rezension von Matthias Wiesmann
zu lesen zum Buch ‹Im Strudel der
Finanzmärkte› (siehe nächste Seite),
was den Träger des Hinterkopfes
(der diese Nummer vorbereitete) da-
ran erinnerte, dass er ja an der Ent-
stehung dieses Buches seinerzeit
mitbeteiligt war in der Sorge um die
Auswirkungen der zweiten Säule im
Sozialen, wie auch Matthias Wies-
mann, der ja die Agorá seinerzeit ge-
gründet hatte. Und der hatte auch ei-
nen Text bereit, der jetzt als erster in
dieser Nummer abgedruckt ist.
Alfons Wirth
SIE MEIDEN DIE BÖRSE
IKEA-BESITZER KAMPRAD
UND DIE COOPERA–PUK
Teuerungszulage von 5.6 Prozent
für CoOpera-Rentner.
IKEA-Besitzer Kamprad kümmert die
Börsenkrise ebenso wenig wie die
CoOpera Sammelstiftung PUK. Das
hat bei beiden denselben Grund: sie
meiden die Börse. Während der Bun-
desrat die Pensionskasse dazu be-
wegen will, viel stärker in Börsen-
papiere zu investieren, ist die Co-
Opera Sammelstiftung mit der ge-
genteiligen Politik bisher gut gefah-
ren, steigerte den Deckungsgrad in
kleinsten Schritten, dafür kontinu-
ierlich und steht heute im Gegensatz
zu den meisten Pensionskasse ohne
Deckungslücke da. Das erleichtert
es ihr, einen Teuerungsausgleich zu
zahlen. Teuerungsausgleich ist kein
gesetzlicher Anspruch der BVGVer-
sicherten. Längst nicht alle Kassen
richten ihn aus. Die CoOpera Sam-
melstiftung PUK hat ihn aber von
Anfang an vorgesehen und tätigt da-
für jährlich Rückstellungen. Der Teu-
bereits unter den Sanierungsfällen
(15 bis 20 Prozent Unterdeckung).
Die ins Chaos gestürzte Finanz-
wirtschaft hat «Integral» nicht mehr
den Erwartungen entsprechend ali-
mentiert.
Während die Möglichkeiten
und die Krisenresistenz der zweiten
Säule idealisiert worden sind, wur-
de die langfristige Entwicklung des
Umlageverfahrens der
AHV
in den
vergangenen Jahren in schwärzes-
ten Farben gemalt. Das Umlagever-
fahren an und für sich (mit einem
kleineren oder grösseren Kapital-
puffer) ist in seinen Möglichkeiten
nicht besser oder schlechter als das
Kapitaldeckungsverfahren – nur
viel weniger schädlich, wie wir noch
sehen werden. Die Schwarzmalerei
hat mit einer ideologischen Fixie-
rung der Kapitaldeckungsbefür-
worter zu tun: Der Begriff oder der
Vorgang der Umlage besagt noch
nicht, was umgelegt wird. Bei der
Gründung der
AHV
hatte die Ar-
beitskraft eine noch viel zentrale-
re Bedeutung für die Produktivität
als heute. Als Quelle des Geldes, das
umgelegt werden sollte, wurde (da-
mals naheliegenderweise) der Lohn
genommen. Die Lohnzahlungen,
auch Basis für die Steuererhebung,
liessen sich ziemlich gut erfassen.
Das ganze Erfassungssystem der
Mehrwertsteuer gab es noch nicht.
Die Abgaben waren vergleichswei-
se einfach zu organisieren. Letzt-
lich waren Arbeit und Lohnzahlung
ganz einfach die Repräsentanten
von Wirtschaftsleistung. Mit zu-
nehmender Rationalisierung unter
Kapitaleinsatz schwand die Bedeu-
tung der Arbeit und der Lohnzah-
lung und stieg die Bedeutung des
Kapitals. Arbeit wurde durch Ka-
pital ersetzt. Logisch wäre nun ge-
wesen, diesen Verlagerungsprozess
auch im Umlageverfahren nachzu-
vollziehen.
Statt entsprechende Überlegun-
gen anzustellen, wurde der Teu-
fel der demografischen Entwick-
lung an die Wand gemalt. Es kann
selbstverständlich ein Problem ent-
stehen, wenn immer weniger Ar-
beitende eine immer grössere Zahl
von Rentnern versorgen müssen.
Aber wer sagt denn, dass die Ren-
ten nur aus den Löhnen und nicht
auch aus dem Kapitalertrag gespeist
werden sollen? Es ist ja gerade der
Einsatz des Kapitals, der es möglich
macht, dass die Wirtschaft immer
produktiver wird, wodurch immer
mehr Menschen ihr Auskommen
finden.
Kostspieliger Umweg
Was in der ersten Säule verwei-
gert wurde, nämlich dass das Ka-
pital zuhanden der Altersvorsorge
Abgaben leistet, findet nun einfach
in der zweiten Säule statt, allerdings
mit einem äusserst aufwendigen
Verwaltungsapparat und mit äus-
serst schädlichen Nebenwirkun-
gen aufgrund der chronischen und
immer wieder virulenten Kapital-
aufblähung (Liegenschaftsblase,
dotcom-Blase, Finanzmarktblase).
Das Wort Kapitaldeckung täuscht
darüber hinweg, dass auch die zwei-
te Säule nach dem Umlageverfah-
ren funktioniert: Die Rente aus der
zweiten Säule setzt sich aus zwei
Komponenten zusammen: aus
den Spareinlagen, welche aus Ar-
beitnehmer- und Arbeitgeberbei-
trägen stammen sowie aus den Ka-
pitalerträgen. In der Regel ist nur
etwa die Hälfte des Sparkapitals bei
Rentenantritt Sparkapital. Die an-
dere Hälfte besteht aus Kapitaler-
trägen.
In die Rechnung einer Pensions-
kasse fliessen als Erträge einerseits
die Sparbeiträge (Prämienzahlun-
gen), andererseits die Kapitalerträ-
ge. Auf der Aufwandseite stehen die
Rentenzahlungen. Wenn zwischen
Prämienzahlern und Rentenbezü-
gern ein Gleichgewicht besteht, er-
gibt sich das perfekte Bild des Um-
lageverfahrens (Einzahlungen aus
Prämien + Kapitalerträgen = Ren-
tenauszahlungen). Das Kapital wird
also doch zur Kasse gebeten. Aller-
dings nicht ohne massive Neben-
wirkungen.
Kollateralschäden der Kapital-
deckung
Die «kapitalgedeckte» Altersvor-
sorge muss annehmen oder voraus-
setzen, dass fast beliebige Mengen
an Kapital angehäuft werden könn-
ten, ohne dass erhebliche Schäden
entstehen. Es braucht aber nicht
viel gedankliche Anstrengung, um
zur Feststellung zu kommen, dass
der Bedarf an Kapital begrenzt ist.
Den Investitionen in wirtschaftlich
produktive Anlagen sind Grenzen
gesetzt. Theoretisch kann diese
Summe sehr hoch sein. Man könnte
beispielsweise in Afrika ungemein
viele Eisenbahnen, Strassen und
Industrieanlagen bauen. Sie sind
sinnlos, wenn nicht Menschen diese
Anlagen betreiben und Menschen
die erbrachten Leistungen konsu-
mieren und bezahlen können.
Wenn die Menge an Kapital
den effektiven Kapitalbedarf, wie
er eben skizziert worden ist, über-
schreitet, drängt das Kapital in An-
lageformen ohne oder mit nur be-
schränkter real-sozialer oder real-
wirtschaftlicher Anbindung. Wo-
hin das Kapital drängt, ist nicht ra-
tional, sondern allenfalls soziolo-
gisch begründbar. Nicht umsonst
hat man in letzter Zeit oft von Her-
dentrieb geschrieben. Der Nachfra-
gedruck nach Anlagemöglichkeiten
allein treibt die Preise der Anlage-
möglichkeiten hoch. Es entstehen
Wertillusionen, die von der gegen-
seitigen Bestätigung der Marktteil-
nehmer leben. Während beispiels-
weise ein Liegenschaftswert anhand
der mit dieser Liegenschaft real-
wirtschaftlich möglichen Erträge
bewertet werden kann, gibt es eine
solche Rückkoppelung bei «abge-
hobenen» Wertschriften praktisch
nicht. Die Preisentwicklung wird
beliebig.
Selbst das Kurs-Gewinn-Verhält-
nis, das oft als Massstab für reale
Bewertung herhalten muss, ist, wie
die jetzige Situation zeigt, plötzlich
ohne Bedeutung. Analytiker sind
dafür besorgt, Werte als werthaltig
darzustellen. Sie stehen im Sold von
Finanzeinrichtungen. Selbst die als
unabhängig angesehenen Ratin-
gagenturen standen offensichtlich
im Dienst absurder Bewertungs-
vorgänge
Fazit
Die zweite Säule funktioniert
faktisch wie ein Umlageverfahren.
Wie bei der
AHV
ist es auf jeden Fall
sinnvoll, einen Kapitalpuffer zu
haben, da Kapitalansammlung aus
Prämieneinzahlungen und Kapital-
verzehr aufgrund z.B. konjunktu-
reller Schwankungen ausgeglichen
werden müssen. Es gibt aber keinen
Grund dafür, ein Finanzsystem zu
unterhalten, das periodisch zu mas-
siven Schäden nicht nur an diesem
System, sondern auch an der Real-
wirtschaft führt.
Matthias Wiesmann
AGORÁ
Nr. 1 Januar 2009
Agenda ab 20. Dezember
3
erungsausgleich ist allerdings auch
bei der CoOpera-PUK nicht automa-
tisiert. Ab Januar 2009 erhalten die
2005 in Rente gegangenen Mitglie-
der erstmals eine Anpassung. Seit
der ersten Rente ist der Index um
5.6 Prozent gestiegen. So viel wird
nun auch die Rentenanpassung be-
tragen. mw
BUCH ZUM THEMA
IM STRUDEL DER
FINANZMÄRKTE
(mw) Ein faktenreiches, kritisches
Buch zu Konzept und Situation der
Pensionskassen in der Schweiz [an
Falchleute gerichtet]. Die Analyse
geht aus von einer Schilderung der
Entwicklung von Bevölkerung und
Wirtschaft. Ihr folgt eine Schilde-
rung der Entwicklung des 3-Säulen-
Konzepts, insbesondere der 2. Säule.
Der Autor stellt schliesslich die Mei-
nung in Frage, man könne Geld auf-
bewahren (‹Eichhörnchenprinzip›).
Vor diesem Hintergrund werden die
Verhaltensweisen der Pensionskas-
sen kritisch gewürdigt.
Die Schlussfolgerungen? Sie fallen
fast zwangsläufig knapp aus. Der
Autor votiert für die Einleitung der
Umstellung auf ein reines Umlage-
verfahren. Gleichzeitig stellt er fest,
dass dies nicht sehr realistisch sei
‹angesichts der zahlreichen Profi-
teure und der starken Verankerung
des Kapitaldeckungsverfahrens in
der Gesellschaft.› [Was sich ja im-
mer wieder mal ändern kann.aw]
Wolfgang Hafner: Im Strudel der Finanzmärkte.
Pensionskassen in der Schweiz. Rotpunktverlag.
GESTERN ABEND (14.11.)
IM BAYRISCHEN FERNSEHEN
BEI PELZIG
Man höre und staune: Die allge-
meine Schweige- und Boykottwand
zu Steiner und zur Anthroposo-
phie in den Massenmedien wurde
durchbrochen – in der Sendung ei-
nes Kabarettisten: Erwin Pelzig in-
terviewte Caspar Dohmen (Wirt-
schaftskorrespondent der Süddeut-
schen Zeitung, Autor des Buches
über den Film ‹Lets make money›).
Und siehe da: auf die Frage: Wo ha-
ben Sie ihr Geld angelegt, antwortet
er: bei der GLS-Bank. Na nu? Mon-
tessori? Nee, Waldorf! Aha, die Wal-
dorfs … sind also wieder im Kom-
men (??) Dort bekommt man zwar
keine hohe Zinsen, aber man kann
immerhin festlegen, wohin sie ge-
hen sollen … so … so … >
‹In der Not frißt der Teufel Fliegen›
Von Weihnacht, «Wägwarte» und
«Wilden Rosen»
… auch Waldorf und Anthro, wenns
denn hilft … Man darf schon hoffen
(und kann es auch spüren): Unsere
Ideen und Konzepte für eine andere
Wirtschaft, für die wir uns nun über
dreissig Jahre vorbereitet haben,
werden für die Gegenwart und Zu-
kunft noch wichtig.
Rainer Rappmann, ‹fiu-verlag›.
ENTFALTUNG DER SINNE
ERFAHRUNGSFELDER
KÜNDIGEN ‹KÜKELHAUS-
JAHR 2009› AN
(NNA). Zum 25.Todesjahr von Hugo
Kükelhaus wird es das ‹Kükelhaus-
Jahr 2009› mit einer ganzen Reihe
von Veranstaltungen geben. Kükel-
haus ist ein Pionier der Sinneslehre,
schon früh hatte er mit seiner Arbeit
in Architektur, Handwerk und Spiel-
zeugherstellung die Bedeutung der
Sinnestätigkeit für die Entwicklung
des Menschen in den Blickpunkt ge-
rückt.
Inzwischen gibt es über dreissig Er-
fahrungsfelder zur Entfaltung der
Sinne nach den Vorstellungen von
Kükelhaus.
Den Auftakt des ‹Kükelhaus-Jah-
res 2009› soll am letzten März-Wo-
chenende ein Kongress in Wies-
baden bilden. Weitere Aktivitäten
sind zur Person von Kükelhaus und
generall zum Thema ‹menschliche
Sinne› geplant. Vier zentrale Bücher
von Kükelhaus werden neu heraus-
gegeben, darunter seine wichtigs-
ten Werke ‹Entfaltung der Sinne›
und ‹Das Wort des Johannes› sowie
eine Zusammenstellung von Rund-
funkvorträgen. Angekündigt wurde
auch ein ‹Erfahrungsfeld-Buch›, eine
Art Reiseführer zu den Erfahrungfel-
dern und zum Thema Sinne.
Mehrere neue Erfahrungsfelder ste-
hen vor der Eröffnung – so in der
Heimatstadt von Kükelhaus, Soest
in Westfalen, wo Kükelhaus 2009
mit einer Sonderausstellung gewür-
digt wird.
Bei der Weltausstellung Montreal
1967 hatte Kükelhaus mit der ers-
ten Ausstellung von ‹Phän-Objek-
ten› einen Beitrag für den deutschen
Pavillon geliefert. Heute gibt es eine
Vielzahl ganz individuell gestalteter
Einrichtungen, in denen die Besu-
cher einer Auswahl von Experimen-
ten, Installationen und Stationen
begegnen, die Sinneserfahrungen
ermöglichen und so dem Einzelnen
ihre Bedeutung nahebringen.
In dieser Weihnachtsausgabe von
Agorá möchte ich die Wägwarte-Ge-
schichte von Karina Baumann (Ok-
tober-Ausgabe) aus einem anderen
Blickwinkel noch einmal erzählen
und gleich auch noch fortsetzen.
Frau Baumann hat in dem kleinen
Nest Unterbözberg einen anthropo-
sophischen Kindergarten geschaf-
fen, der eine Leuchtkraft hat, die weit
über das Lokale und eigentlich Päda-
gogische hinausgeht. Unsere Tochter
Eva Lea war ihr erstes Kindergarten-
kind, gleichzeitig ist sie auch jenes
schwer cerebralgelähmte Mädchen,
das sie in ihrem Bericht mit Beschei-
denheit so fast nebenbei erwähnt. In-
dem Frau Baumann dieses Mädchen,
das nicht sprechen noch sich fortbe-
wegen noch nur selber sitzen konnte,
als Kindergartenkind aufgenommen
hat, ist sie ein Wagnis eingegangen.
Kommt sie mit dem Kind zurecht?
Kann sie ihre Aufmerksamkeit und
Kraft auf dieses und andere Kinder
aufteilen? Kann sie dieses Kind sinn-
voll integrieren? Wie kann sie denn
überhaupt mit ihm reden? Wie kann
sie ihm pädagogische Unterstützung
geben? Schreckt es andere Eltern et-
wa ab, die Kinder auch in ihre Ob-
hut zu geben? Was meint ihr Rücken
dazu, wenn sie ständig ein Kind he-
rumtragen muss? Fragen über Fra-
gen, Ängste, Zweifel, Besorgnis mö-
gen hier gerissen und da gezogen
haben. Aber die unerschütterliche
Liebe und Opferkraft hat doch ge-
siegt. Frau Baumann hat das Kind,
das sonst nirgends willkommen war,
in ihren Kindergarten aufgenom-
men. Von allem Anfang an hat Eva
Lea Fortschritte gemacht. Eingebet-
tet in die Rituale und Rhythmen des
Kindergarten-Alltages gewann sie
Sicherheit, blühte auf in dem sinn-
vollen Tun und träumte sich hin-
ein in ihre Stoffeshülle, inkarnier-
te schliesslich vollständig in ihren
Körper und ist heute hoffnungsvoll
auf dem Weg der Genesung. Ein stil-
les Weihenachtswunder offenbart
sich hier dem andächtigen geistigen
Schauen.
Schliesslich fand sich keine Schu-
le, die willens und in der Lage gewe-
sen wäre, das Werk fortzusetzen. So
blieb mir nichts anderes übrig, als
selber die richtige Schule zu schaf-
fen. Beim Gemüserüsten in unserer
Küche wurde mir die Inspiration zu-
teil, die ich in einer Viertelstunde zu
Papier brachte: Die Gründung der
«Wilden Rose», einer Kleinschule, die
sich innig der Pädagogik Rudolf Stei-
ners und der Heilpädagogik Ita Weg-
mans verbunden fühlt und in diesem
Geiste Kinder, Eltern und Pädagogen
zu einer tragfähigen anthroposophi-
schen Gemeinschaft zusammenfügt.
Die Kinder sollen so in Geborgenheit
die Unter- und Mittelstufe gemein-
sam durchleben und in ihrer indi-
viduellen Entwickelung ganzheit-
lich gefördert werden, indem Kör-
per, Geist und Seele gleichermassen
angesprochen werden. Die Kinder
sollen an vernetztes Denken, schöp-
ferisches Tun und das Übernehmen
sozialer Verantwortung herange-
führt werden. Dabei erfolgt der Un-
terricht ohne Selektion, das heisst es
gibt kein Sitzenbleiben und die In-
tegration behinderter Kinder ge-
hört zur Selbstverständlichkeit, weil
trennende Definitionen und Denk-
strukturen in heilsamer Weise durch
Verbundensein ersetzt werden. Die
Heilpädagogik kommt gleicherma-
ssen ebenso allen Kindern zuteil wie
die Pädagogik.
Bei all dem ist von Bedeutung,
dass diese Kleinschule nicht einen
Einzelfall darstellen soll, sondern
als Schultypus neu in die bestehen-
de Schullandschaft eingefügt werden
möchte. Überall, wo das Bedürfnis
besteht, sollen schnell und unkom-
pliziert solche Kleinschulen (5 bis 10
Kinder und ein Pädagoge mit teil-
zeitlicher heilpädagogischer Beglei-
tung) gegründet werden können, ge-
nau so wie auch überall kleine Kin-
dergärten von der Art des «Wägwar-
te-Chindergartens» entstehen sollen.
Die sorgfältige, achtsame Erziehung
unserer Kinder ist ein Bedürfnis vie-
ler Eltern und gleichzeitig eine Not-
wendigkeit unserer Zeit. Der Aufga-
be, dieses Werk in die Tat umzuset-
zen, widme ich mich mit voller Kraft
und Überzeugung. Es ist geplant, ab
August 2009 in Baden eine erste sol-
che Schule ins Leben zu rufen. Bar-
bara Siegenthaler
Weitere Infos und Kontakt: www.wilde-rose.ch
4
Agenda ab 20. Dezember
AGORÁ
Nr. 1 Januar 2009
AGENDA
Mi 14.1. bis 10.6. 19:15– 21:00
Richtpunkte im Chaos
Eurythmie mit Malaika Gutekunst
Seminar mit Marianne Hählen
> Bern, FPV
Fr 16.1. bis 12.6. 19:00–20:30
Bewegendes Rechnen mit Herz, Hand,
Fuss und Kopf
Für Unterrichtende an 1./ 2. Klasse und
Basisstufe. Seminar mit Marianne Hählen.
> Bern, FPV
Fr 16.1.19:30 – So 18.1.17:30 / Kurs 35
Achtsamkeit und bildnerisches Gestal-
ten
Andrea Bislin, Zürich. > Rüttihubelbad
Fr 16.1.20:00, Sa 17.1.10:00–14:00
Unsere Lebenskräfte wahrnehmen und
stärken
Vortrag und Seminar mit Dr. med.
Christian Schopper. > Baden.
Fr 16.1.19:30 bis Sa 17.1.
Weiterbildungstage für Schweizer Leh-
rer und Lehrerinnen
> Goetheanum.
Sa 17:00 und 18:15 am 17.1.
Arbeit an der Philosophie der Freiheit
von Rudolf Steiner
mit Karen Swassjan. > Aarau.
Ab Sa 17.1., acht Mal
Pädagogisches Malen
für Lehrer, Eltern und Interessenten.
> Dornach, Malschule am Goetheanum
Sa 17.1.nachmittag
Mit Kindern wachsen
Nachmittag für Menschen, die mit Kindern
leben. Dr. Angela Kuck, Sabine Schmutz,
Claudia Stockmann, Rahel Wepfer. > Zü-
rich, CG
Sa 17.1.9:00–17:00, So 18.1.9:00–12:00
Schnuppern Schichten-Malerei
> Bischofszell, Udo Richter
Mo 19.1.10:00 – Do 22.1.17:30 / Kurs 36
Künstlerischen Reichtum durch leben-
dige Inspiration erfahren
Andrea Bislin, Zürich. > Rüttihubelbad.
Fr 23. 1., Sa 24.1.
Bewegungsentwicklung
Seminar mit Marie-Louise Tardent.
> Bern, FPV
Fr 23. 1. bis 19.6. 18:30–21:00
Steiners Menschenkunde
Sprachgestaltung mit Marianne Krampe,
Seminar mit Thomas Marti. > Bern, FPV
Fr 23.1.10:00 – So 25.1.17:30 / Kurs 37
Die Farben meiner Biografie
Andrea Bislin, Zürich. > Rüttihubelbad.
Fr 23.1.20:00 bis So 25.1.
‹… ich muss schon Manichäer bleiben›
Manichäische Impulse im Werk von Albert
Steffen. > Goetheanum.
Sa 24.1. 10:00–12:30 & 14:00–17:00
Icherkenntnis und Engelerkenntnis
In Anknüpfung an Johannes Scotus Eri-
ugena, Thomas von Aquin und Rudolf
Steiner. Steffen Hartmann. > Basel, E
Sa 24.1.9:00–12:30, 14:00–17:00, So 9–12:30
Mal-/Plastizierkurs
Mit Juliane Staguhn, Kunsttherapeutin
> Arlesheim, Ita Wegman Klinik
Sa 24.1.9:00–17:00, So 25.1.9:00–12:00
Schnupperwochenende Goethes Meta-
morphosenlehre
> Bischofszell
Do 29.1.17:00 bis So 1.2.
Tagung praktische Menschenkunde
> Goetheanum.
Fr 30.1.9:00 bis So 1.2.
Astronomie und Geisteswissenschaft
Kurs mit Oliver Conradt. > Goetheanum.
Sa 31.1.10:00 – 17:30 / Kurs 1
Arbeit an der eigenen Biographie
Die Jahre bis 21. Stefanie Schär-Fleischlin,
Schafisheim und Meinrad Müller, Buus.
> Rüttihubelbad.
Sa 31.1.10:00 – 17:30 / Kurs 38
Lebenskunst in der Lebenspraxis – die
Kunst, sein Leben zu gestalten
Rosemarie Brunner. > Rüttihubelbad.
Sa 31.1.9:00–17:00, So 1.2.9:00–12:00
Schnuppern Formenzeichnen
> Bischofszell, Udo Richter
So 1.2.10:00 – 17:00 / Kurs 39
Vom Umgang mit dem Sensorium
Reto Störi, Bern. > Rüttihubelbad.
Fr 6.2.20:00 – So 8.2.12:00 / Kurs 2
Die Wahrnehmung des Ätherischen
durch Bewegung und Imagination
Christiane Feuerstack, Eckernförde/DE.
> Rüttihubelbad.
Sa 7.2.10:00 – 17:30 / Kurs 40
Wege zur Entspannung
Caroline Siegenthaler, Hünibach. > Rütti-
hubelbad.
Fr 13.2., Sa 14.2.
Sprachentwicklung
Seminar Dietrich von Bonin. > Bern, FPV
Sa 14.2.10:00 – 17:00 / Kurs 3
Auf dem Jakobsweg
Ueli Eggimann, Bern und Hansueli Eggi-
mann, Mirchel. > Rüttihubelbad.
Fr 20.2.20:00 – So 22.2.12:00 / Kurs 41
Die Welt der Naturtöne
Heinz Bürgin. > Rüttihubelbad.
Fr 20.2.10:00 – 17:00 / Kurs 42
Paracelsus als Klassiker für Theorie und
Praxis der Naturheilkunde
Pirmin Meier. > Rüttihubelbad.
Sa 21.2.10:00 – So 22.2.16:00 / Kurs 43
Mann-Sein, Frau-Sein, Paar-Sein.
Beziehungslust statt Frust! Michael Bristle
und Sabine Hoff. > Rüttihubelbad.
Mi 25.2.18:00–21:00 (14-täglich)
Krankheit und Schicksal
Kurs mit S. Ellenberger. > Bern, B
Sa 28.2.10:00 – 17:30 / Kurs 4
Arbeit an der eigenen Biographie
Lesen im eigenen Lebensbuch; die Jahre
22 – 42 Stefanie Schär-Fleischlin und
Meinrad Müller. > Rüttihubelbad.
Sa 28.2. 9:00–12:00; 15:00–18:00
Die Weltentwicklung und der Mensch
Teil I: Saturn und Sonne. > Zürich, Anthro-
posophische Gesellschaft
Genève
Arthéa Formation en peinture thérapeu-
tique
2, chemin de Narly, 1232 Confignon
T 0033 450 42 80 94. arthea@gkb.com
tous les vendredis de 18.30 – 21.30
Cours d'aquarelle, dessin au fusain et
pastel, modelage à l'argile, etc.
Responsable: L. Vétois 0033 450 42 80 94.
Überregional
GANZTÄGIG UND MEHRTÄGIG
Veranstaltungen in Kurzform. Nach Datum
sortiert. Details unter Ort. (Ortsregister S.1)
Ecole Rudolf Steiner
2, chemin de Narly, 1232 Confignon
T 022 727 04 44. ersge.ch
Les 15 et 29 janvier de 18.30 – 21h
Le défi des rencontres
par Dr. Lepoivre.
Lundi 26 janvier
1ère soirée d’Information Pédagogique
Mi 24.12. bis Di 6.1.
Ein Gang durch die zwölf heiligen
Nächte
Märchen, Tierkreis, Eurythmie,
Malen und Musik. > Ascona.
Do 25.12.20:00 bis Do 1.1.
Kunst und Einweihung
Weihnachtstagung am Goetheanum.
> Goetheanum.
So 28.12. 10:30–18:45
Mysteriendramenaufführung ‹Die Prü-
fung der Seele›
von Rudolf Steiner, Musik
von Adolf Arenson. > Bern, P
Mo 29.12.16:30, 19:30
Der innere Zusammenhang der Goethe-
anum-Architektur
Heinrich Baumgart-
ner, Judith von Halle. Gespräch. > Bern, P
Fr 2.1.15:00 bis Di 6.1.
Arbeitstage für Physiker
> Goetheanum.
Fr 2.1.20:00 bis Mo 5.1.
Januartagung
> Goetheanum.
Sa 3.1.15:00 bis Di 6.1.
Arbeitstage für Biologen 2009
> Goetheanum.
Sa 3.1.15:00 bis So 11.1.
Internationale Tage für Kunsttherapie
> Goetheanum.
Di 6.1., Do 15.1., 22.1., 29.1. je 20:00
Anthroposophie und Lebensfragen
Vorträge von Marcus Schneider. > Aarau.
Sa 17.1.14:00–17:00
Fragen und Grundlagen einer zeitge-
mässen Sozialgestaltung
Mit Udo Herr-
mannstorfer. > Frauenfeld.
Mi 7.1.18–21:00, 9.1.15–19:00, 13.1.18–21:00
Eurythmieepoche mit Annemarie Ehr-
lich
> Aesch.
Do 8.1.9:00 bis Do 15.1.
Augenheileurythmie-Kurs
> Goetheanum.
Fr 9.1., Sa 10.1.; Fr 30.2., Sa 31.2.
Einführung in die Grundlagen der an-
throposophischen Heilpädagogik und
Sozialtherapie
(Modul 2).
> Zürich, fortbildung-gahs
Sa 10.1.14:00–18:00
Zeit und Lebenskunst
Vom positiven Umgang mit Hetze, Nervo-
sität und Langeweile. Dr. med. Olaf Koob.
> Basel, Scala Basel
Sa 10.1., So 11.1.
Die Kunst der menschlichen Bezie-
hungen
im Zeitalter des Egoismus. Drei
Vorträge von Pietro Archiati. > Zürich,
Volkshaus
Sa 10.1.10:30–13:00
Liebe deinen Nächsten wie dich selbst
– ist das überhaupt möglich? > Zürich,
Volkshaus
Sa 10.1.15:30–18:00
Die besondere Beziehung Mann–Frau –
die Freiheit des anderen lieben. > Zürich,
Volkshaus
So 11.1.10:30–13:00
Beziehungen als Kunst des Lebens –
Liebe und Freiheit täglich üben. > Zürich,
Volkshaus
Sa 10.1.9:00–17:00, So 11.1.9:00–12:00
Schnuppern Nass-in-Nass-Malerei
> Bischofszell, Udo Richter
Mo 12.1.9:00 bis Fr 30.1.
Vertiefungswochen in Landwirtschaft
und Anthroposophie
> Goetheanum.
Groupes d'études et séminaires
Les lundis: 22.12., 12.1., 26.1. 18:30–20:00
La Philosophie de la Liberté
de Rudolf Steiner (GA4). Séminare. Resp.:
E. Lambercy, T 022 771 18 63.
Samedi, une fois par mois de 9:30 à 12h
Approche du Vivant
Responsable: E. Lambercy 022 771 18 63.
Date à demander.
Samedi 1 x par mois
Modelage: ‹ Etude plastique du visage
humain ›
Animé par Johanna Evervyn.
Information E. Lambercy 022 771 18 63.
Les lundi de 18.30 à 20.00, début le 5.1., 19.1.
Les forces germinatrices de la Triarti-
culation Sociale
de Ch. Lindenau. Resp.
Patrice Cluzant 0033 /450 56 34 33.
La Communauté des Chrétiens
4 Ch. Sur-Beauvent, 1232 Confignon
Pr. W. Wild. t/f 022 777 17 63
Acte de Consécration de l’homme : Dimanche :
21.12. à 9.30h. Jeudi 24.12 minuit, 25.12 7.30 et
9.30 : 1 et 2.1. à 9.30, 5 et 6.1. à 9h, Dimanche
4, 18.1. à 9.30, Mardi 20, 27.1. à 6h45, Jeudi 25,
22, 29.1. à 9h, Samedi 24.1. à 9h en allemand:
acte de consécration de l’homme. Office du
dimanche (de Noël) pour les enfants le 21.12.,
25.12., 4 et 18.1. à 10.45.
Ausstellungen
Bis Mo 26.1.
‹Zwischen Tannenbaum und Rosen-
busch…›
Aquarelle zu Weihnachsmoti-
ven von Albert Steffen. > Dornach, Albert
Steffen Stiftung
Bis 21.2.
between planets – metall–farbe–licht
Bilder von Olaf Auer. > Dornach, Rudolf
Steiner Archiv
Bis 18.1.
Weihnachtsausstellung
Bilder von Theodor Ganz, 1896–1956;
Walpurga Nägeli-Ganz, 1924; Mathias
Ganz, 1936; Felicitas Rufer-Ganz, 1969.
> Dornach, Speisehaus am Goetheanum
Bis 21.12.16:30 (Finissage)
Wege und Schritte – Malerei Zeichnung
> Bischofszell, Udo Richter
Bis 17.1. Ausstellung
Bilder erzählen – Gabriela de Carvalho
> Arlesheim, Ita Wegman Klinik
So 21.12.(11:15 Vernissage) bis 15.2.
Bilderausstellung von Willy Winzenried
Vernissage mit dem Maler. Musik Johann
Sonnleitner. > Zürich, CG
So 28.12. bis Do 1.1.
Mensch und Engel
Plastiken von Liselotte Scheer-Eymann
im Braunen Saal. > Bern, P
So 18.1.16:00 (Vernissage) bis 15.3.
Bilder-Ausstellung Licht Finsternis und
Farbe von Frederic Stöckli
Einführung
zur Vernissage im Therapiehaus: René
Harrer, Musik: Leana und Jonas Acker-
mann. > Arlesheim, Ita Wegman Klinik
Sa 28.2. bis So 29.3.
Dimitri: Originalbilder
> Rüttihubelbad, Galerie
Lausanne
La Communauté des Chrétiens en Pays
de Vaud
60, rue de Genève
Prêtre: W. Wild, T/F 022 777 17 63
Rens.: P.-A. Jaquet, T 021 653 81 25
Vendredi 26.12., Samedi 3.1., Dimanche 11.1.,
25.1. à 9h30 Acte de consécration de l’homme,
10h45 Office du dimanche 10:45.
Yverdon
Editions Anthroposophies Romandes
EAR
M. Jean-Marie Jenny. ear1@bluewin.ch
Ascona
Casa di Cura Andrea Cristoforo
Via Collinetta 25, T 091 786 96 00
mail@casadicura.ch
Regelmässige, geführte Kirchenbesichtigungen in
der Umgebung. Wöchentlich organisierte Fahr-
ten zu Aufführungen im Teatro Dimitri, Verscio.
3x Gruppeneurythmie, 2x offenes Atelier und 1x
Vortrag über Ernährungsfragen pro Woche.
Sa 20.12.17:00
Weihnachtliches Klavierkonzert
mit Cathy Nardiello.
Mi 24.12. bis Di 6.1.
Ein Gang durch die zwölf heiligen
Nächte
Märchen, Tierkreis, Eurythmie,
Malen und Musik.
Do 25.12.11:00
Lesung der Weihnachts-Imagination
mit Gabriella Sutter.
AGORÁ
Nr. 1 Januar 2009
Agenda ab 20. Dezember
5
RegiBärn
Bern
Anthroposophische Gesellschaft
Johannes-Zweig. Chutzenstrasse 59
T 031 767 79 96, johannes-zweig-bern.ch
Mo jeweils 14:30–16:00 Rathausgasse 70
Studienarbeit an den Karmavorträgen
von Rudolf Steiner. Auskunft:
031 961 34 64.
Di jeweils 20:15
Lesegruppe Schwarzenburg
14-täglich im Wechsel mit Eurythmie.
Auskunft: 031 731 14 27.
Do jeweils 13:30 vierzehntäglich
Arbeitsgruppe Schwarzenburg
Eurythmie für Anfänger. Olaf-Asteson-
Haus. Auskunft: 031 731 14 27.
So 21.12.16:30
Weihnachtsfeier
der Berner Zweige und der Pflegestätte für
musische Künste.
Fr 16.1.20:00 PHBern, Helvetiaplatz 2
Stress und Nervosität
Der Weg der Mitte zur Gelassenheit. Dr.
med. Harald Haas, Facharzt für Psychiatrie
und Psychotherapie, Bern. Co-Veranstal-
ter: anthrosana. Siehe Seite ??
Fr 23.1.20:00 PHBern, Helvetiaplatz 2
Pillen gegen Stress?
Verschiedene Therapieansätze. Dr. med.
Kaspar H. Jaggi, Praktizierender Arzt,
Jegenstorf. Co-Veranstalter: anthrosana.
Siehe Seite ??
Fr 30.1.20:00 PHBern, Helvetiaplatz 2
Traumatischer Stress und seine Bewäl-
tigung
Wege des Wachstums und der
Transzendenz. Dr. med. Christian Schop-
per, Oberarzt, Psychiatrische Universitäts-
klinik Zürich. Co-Veranstalter: anthrosana.
Siehe Seite ??
Sa 20.12.11:00
O Wunder gross
Die Weihnachtsgnade nicht verpassen.
Vortrag E.M. Frevert / J. Förder.
Fr 26.12.11:00
Jesu Geburt als Geistwirksamkeit
Vortrag J. Förder.
Sa 27.12.11:00
Das Traumlied des Olaf Åsteson
Eine altnorwegische Weise, auf die Origi-
nalmelodie gesungen. C. Saltzwedel.
Mo 29.12.11:00
Bildbetrachtung
Seminaristische Arbeit. E.M. Frevert.
Di 30.12.11:00
Die Liebe als Grund
Aus den Johannesbriefen. Seminaristische
Arbeit. J. Förder.
Mi 31.12.11:00
… und Friede auf Erden …
Betrachtung zum Jahreswechsel. J. Förder.
Di 19:30 am
Leben mit dem Johannesevangelium
J. Förder.
Mo 29.12.16:30, 19:30
Der innere Zusammenhang der Goe-
theanum-Architektur
Heinrich Baum-
gartner, Judith von Halle. anschliessend
Gespräch. Reservation empfohlen.
Di 30.12.19:30
Am Schmalrand, Mensch und Engel
Eurythmieaufführung des Marianus Eu-
rythmie Ensemble. Klavier: Volodymyr
Lavrynenko.
Do 1.1.16:30
E. Mörike: Die Historie von der schönen
Lau
Rezitation Mirjam Hege, Dornach.
Sa 3.1.10:30 bis So 4.1.12:30
Durch Fehler eine neue Chance haben!?
Arbeit für Eurythmisten und Interessierte.
Leitung: Annemarie Ehrlich, Den Haag.
Sa 10.1.19:30
Das Traumlied von Olaf Åsteson
Eurythmie Bühne Berlin, Ltg. A. Winter.
Sa 17.1.19:30
‹Was ihr wollt› von W. Shakesspeare
In offener Spielweise, die Poesie des
Figuenspiels mit Schauspiel verbinden,
entführt diese facettenreiche Inszenierung
mit viel Musik in das Fabelland Illyrien.
Marionetten-Theater Dagmar Horstmann.
Siehe Seite ??
Fr 27.2.19:30
Im Andenken an Marie Steiner
Rezitation: Marion Lieberherr, am Klavier:
Marlies Nussbaum.
NACH DATUM SORTIERT
Fr 19.12.19:30 | Christgeburtsspiel. > Biel
Fr 19.12.19:00 | Paradeisspiel. > Steffisburg.
Fr 19.12.16:00 & 19:00 | Christgeburtsspiel.
> Solothurn
Sa 20.12.17:00 | Christgeburtsspiel. > Steffisb.
Sa 20.12.19:00 | Weihnachtsspiel. > Langenthal
Sa 20.12.19:30, So 21.12.17:00 | Oberuferer
Christgeburtsspiel. aufgeführt durch die Kum-
panei der
Stiftung St. Beatus. > Sigriswil
So 21.12.16:30 | Weihnachtsfeier. der Berner
Zweige und der Pflegestätte.
So 21.12., Mo 22.12. je 19:00, Di 23.12.17:30 |
Weihnachtsspiel auf dem Bauernhof. > Langnau
Mi 24.12.16:00 | Lichterstunde vor dem Weih-
nachtsfest. > Lenzburg.
Fr 26.12.11:00 | Jesu Geburt als Geistwirksam-
keit. Vortrag J. Förder. > Bern, CG
Sa 27.12.11:00 | Traumlied des Olaf Åsteson.
> Bern, CG
So 28.12., Mo 29.12., Di 30.12. | Vom Himmel
zur Erde. > Lenzburg.
Mo 29.12.11:00 | Bildbetrachtung. Seminaristi-
sche Arbeit. E.M. Frevert. > Bern, CG
Di 30.12.19:30 | Am Schmalrand, Mensch und
Engel. Eurythmieaufführung des Marianus Eu-
rythmie Ensemble. > Bern, Pflegestätte
Di 30.12.11:00 | Die Liebe als Grund. Semina-
ristische Arbeit. J. Förder. > Bern, CG
Mi 31.12.11:00 | … und Friede auf Erden …. J.
Förder. > Bern, CG
Do 1.1.16:30 | E. Mörike: Historie von der schö-
nen Lau. Rezitation Mirjam Hege. > Bern, P
Sa 3.1.10:30 bis So 4.1.12:30 | Arbeit für Eu-
rythmisten und Interessierte. Leitung: Annema-
rie Ehrlich, Den Haag. > Bern, Pflegestätte
Sa 3.1., 10.1. je 20:00, So 4.1., 11.1. je 17:00 |
Die Emmentaler Liebhaberbühne spielt. ‹Wyssi
Ross›> Rüttihubelbad
Fr 9.1.20:00 | Erfahrungen als Krankenschwes-
ter und Projektleiterin in Ost-Kongo. Ursula
Mesmer. > Lenzburg.
Sa 10.1.19:30 | Das Traumlied von Olaf Aste-
son. Eurythmie Bühne Berlin. > Bern, P
Do 15.1.20:00 | Maria, Jungfrau und Mutter.
Woher stammte Jesus. > Lenzburg.
Fr 16.1.20:00 | Stress und Nervosität. Der Weg
der Mitte zur Gelassenheit. Dr. med. Harald
Haas. > Bern, AG
Sa 17.1.20:15, So 18.1.17:00, Fr 23.1.20:15 |
Carmina Burana – Carl Orff. Chorkonzert.
> Bern, Steinerschule
Sa 17.1.19:30 | ‹Was ihr wollt› von W. Shakes-
speare. Marionetten-Theater Dagmar Horst-
mann. > Bern, Pflegestätte
Sa 17.1.17:15 | Das Petrus-Zeitalter: ‹Vater›.
Geschichte und Zukunft des Christus-Wirkens.
Marcus Schneider, Basel. > Solothurn.
Mo 19.1.20:00 | Informationsabend. > Steffis-
burg. Steinerschule.
Di 20.1.–24.2. 15:30–16:30 bzw. 17:00–18:00
| Gesund mit Eurythmie. Kurs (6x) im Johannes
Kepler Zweig. > Biel, Bewegte (W)Orte
Di 20.1.20:00 | Werkstatt Schulungsweg I.
Zweigarbeit mit Jakob Fuchs. > Solothurn.
Do 21.1.19:00 | Was ist Biografiearbeit. Info-
Veranstaltung mit R. Bigler und S. Ellenberger.
> Bern, Biografiearbeit
Mi 21.1.20:15 | Infoabend Spielgruppe und
Kindergarten. > Solothurn, Steinerschule
Mi 21.1., Do 22.1. | Tage der offenen Türen.
> Langenthal
Do 22.1., Fr 23.1. | Tage der offenen Türe.
> Steffisburg.
Do 22.1. bis Sa 24.1. Bern und Ittigen | Tage der
offenen Tür. > Bern, Steinerschule
Do 22.1.20:15 | Infoabend. > Solothurn, S
Fr 23.1.–27.2. 15:30–16:30 bzw 17:00–18:00 |
Gesund mit Eurythmie. Kurs (6x) im Therapeu-
tikum Fischermätteli. > Bern, Bewegte (W)Orte
Fr 23.1.20:00 | Pillen gegen Stress. Dr. med.
Kaspar H. Jaggi, > Bern, AG
Sa 24.1. ab 9:00 | Tag der offenen Tür mit
Diskussionsrunde und Einführungsseminar am
Nachmittag. > Solothurn, Steinerschule
Sa 24.1.20:00 | Gelebte Toleranz. Judentum,
Christentum, Islam im maurischen Andalusien.
Vortrag W. Giezendanner. > Lenzburg.
So 25.1.11:00–12:30 | Begegnung der Religi-
onen heute. Beitrag und Gespräch W. Giezen-
danner. > Lenzburg.
So 25.1.10:30 | Beethoven-Matinee – die Kla-
viersonaten, Teil 1. Der Weg zur Meisterschaft.
> Rüttihubelbad
Di 27.1.20:00 | Die geistigen Perspektiven
des Klimawandels. Wolfgang Held, Dornach.
> Solothurn.
Fr 30.1.20:00 | Traumatischer Stress und seine
Bewältigung. Dr. med. Christian Schopper.
> Bern, AG
Sa 31.1.17:15 | Paulus in unserer Zeit: ‹Sohn›.
Geschichte und Zukunft des Christus-Wirkens.
Marcus Schneider, Basel. > Solothurn.
Freie Pädagogische Vereinigung FPV
Info: Ruth Bigler, Buschweg 19, 3097 Liebe-
feld, T 031 301 22 48. info@fpv.ch
Mi 14.1. bis 10.6. 19:15–21:00
Richtpunkte im Chaos
Eurythmie mit Malaika Gutekunst
Seminar mit Marianne Hählen. Ein Mal
monatlich.
Fr 16.1. bis 12.6. 19:00–20:30
Bewegendes Rechnen mit Herz, Hand,
Fuss und Kopf
Für Unterrichtende an 1./
2. Klasse und Basisstufe. Seminar mit Ma-
rianne Hählen. Ein Mal monatlich.
Fr 23. 1., Sa 24.1.
Bewegungsentwicklung
Seminar mit Marie-Louise Tardent,
Sprachgestaltung mit Blanche-Marie
Schweizer, Malen mit A. Fritze.
Fr 23. 1. bis 19.6. 18:30–21:00
Steiners Menschenkunde
Sprachgestaltung mit Marianne Krampe,
Seminar mit Thomas Marti. Ein Mal mo-
natlich.
Fr 13.2., Sa 14.2.
Sprachentwicklung
Seminar mit Dietrich von Bonin,. Sprach-
gestaltung mit Blanche-Marie Schweizer,
Malen mit A. Fritze.
Fr 13.3., Sa 14.3.
Das besondere Kind
Seminar mit Françoise Folletête,. Sprach-
gestaltung mit Blanche-Marie Schweizer,
Malen mit A. Fritze.
Rudolf-Steiner-Schule
Bern: Melchenbühlweg 14 T 031 350 40 30
Ittigen: Ittigerstrasse 31, T 031 924 00 30
steinerschule-bern.ch
Sa 17.1.20:15, So 18.1.17:00, Fr 23.1.20:15
Carmina Burana – Carl Orff
Chorkonzert. Ort: 17.1., 18.1. Ittigen,
23.1. Französische Kirche.
Do 22.1. bis Sa 24.1. Bern und Ittigen
Tage der offenen Tür
Fr 13.2.20:15
Sind Mädchen anders als Buben?
Mädchen lernen anders – Buben auch.
Weitere Referenten sprechen zu diesem
Thema am 20. und 27. 2., jeweils um
20.15 Uhr. Marcus Schneider, Basel.
Weitere Referenten sprechen zu diesem
Thema am 20. und 27. 2., jeweils um
20.15 Uhr. Ort: Institut für Bildungsme-
dien, Schulwarte Bern, Helvetiaplatz 2.
Anthroposophische Vereinigung
Goethe-Zweig. Nydeggstalden 34
Info: Eveline Rônez, Kramgasse 47
T 031 311 81 40
Mo 5.1. bis 30.3. (ohne 2.2.) je 17:30
Geistige Hierarchien und ihre Wieder-
spiegelung in der physischen Welt
von Rudolf Steiner. GA 110.
So 21.12.16:30 Pflegestätte musische Künste
Weihnachtsfeier
Bewegte (W)Orte
Theodor Hundhammer, 032 342 27 47
www.bewegteworte.ch
Fr 23.1.–27.2. 15:30–16:30 bzw 17:00–18:00
Gesund mit Eurythmie
Kurs (6x)
im Therapeutikum Fischermätteli.
Steffisburg
Rudolf-Steiner-Schule Berner Oberland
Astrastrasse 15, T 033 438 07 17, F…18
steinerschulesteffisburg.ch
Do (während der Schulzeit) 8:10–9:15 Euryth-
miekurs für Erwachsene. Infos: Elke Nüssli T 034
422 30 69.
Fr 19.12.19:00
Oberufer Paradeisspiel
(ab 9 Jahren).
Sa 20.12.17:00
Oberufer Christgeburtsspiel
Mo 19.1.20:00 im Hotel Freienhof, Thun
Informationsabend
Do 22.1., Fr 23.1.
Tage der offenen Türe
Do 8.00 bis 12.00 Unterrichtsbesuch,
Do 14.00 bis 16.00 Besuch Tagesschule
Fr 8.00 bis 16.00 Unterrichtsbesuch
Fr 14.00 bis 16.00 Besuch der Tagesschule.
Fr 30.1., 6.2. je 20:00
Pädagogische Vorträge
Siehe Agora 2/09
Biografiearbeit
roter-faden-finden.ch
Susanne Ellenberger, 031 305 73 00.
Ruth Bigler, 031 301 22 48.
Do 21.1.19:00
Was ist Biografiearbeit?
Info-Veranstaltung mit R. Bigler und S.
Ellenberger. Ort: Holligenstr. 87 (Med.-
Künstl. Therapeutikum).
Mi 18.2.18:00–21:00 (14-täglich)
Das Leben in die Hand nehmen
Kurs mit R. Bigler.
Mi 25.2.18:00–21:00 (14-täglich)
Krankheit und Schicksal
Kurs mit S. Ellenberger.
Pflegestätte für musische Künste
Nydeggstalden 34. Info: G. Roth
T 031 331 52 92, T 031 312 02 61
So 21.12.16:30
Weihnachtsfeier
der Berner Zweige und der Pflegestätte für
musische Künste. Weihnächtliche Texte,
Michael-Imagination und Grundsteinle-
gung. Marianus Eurythmie Ensemble und
Berner Eurythmisten. Klavier: Volodymyr
Lavrynenko.
So 28.12.10:30–18:45 Reservieren empfohlen
Mysteriendramenaufführung ‹Die
Prüfung der Seele›
von Rudolf Steiner,
Musik von Adolf Arenson. 1.–4. Bild:
10:30–12:30, 5.–9. Bild: 14:30–16:45
(Kaffeepause) 10.–13. Bild: 17:30–18:45.
So 28.12. bis Do 1.1.
Mensch und Engel
Plastiken von Liselotte Scheer-Eymann
im Braunen Saal.
Die Christengemeinschaft
Alpeneggstrasse 18, T 031 301 66 16
Die Menschenweihehandlung wird gefeiert:
So/Di/Do/Fr/Sa je 9:30 / Mi 6:45. Die Sonntags-
handlung für die Kinder: 11:00.
Mi je 15:00 am
Betrachtungen zu den Episteln
mit E.M.Frevert.
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lajla08
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marcstein
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