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ASW24.cdr
Alexander Schleicher ASW 24
Die ASW 24 ist eine Konstruktion von Gerhard Waibel. Nach ihrem Erstflug im Jahr 1987
wurden bis 2000 249 Stück gebaut (54 der eigenstartfähigen Version ASW 24E).
Als erstes Segelflugzeug wurde für die ASW 24 ein Sicherheitscockpit entwickelt, das mit
seinen hohen Seitenwänden und einer Mischung aus Knautschzone und Erhaltung von
Überlebensraum den Piloten bei Unfällen vor Verletzungen schützen soll. Dafür bekam
Gerhard Waibel 1993 den OSTIV-Sicherheitspreis zugesprochen.
1995 gewann Guido Ashleitner die Junioren Weltmeisterschaft mit einer ASW 24. 2001
Sarah Steinberg die Weltmeisterschaft der Frauen.
Mit diesem Baubogen kann ein Kartonmodell der ASW 24 des aeroclub bonn-hangelar
e.V. D-1586 im Maßstab 1:33 gebaut werden. Das Modell ist von mittlerem
Schwierigkeitsgrad, der Bau dauert ca. 4 bis 6 Stunden.
Technische Daten
Spannweite: 15m
Flügelfläche: 10m2
Leergewicht: 230kg
Zuladung: 270kg
Gleitzahl: 44 bei 105km/h
geringstes Sinken: 0,58m/s
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ASW 24 v1.2 (c) Marian Aldenhövel marian@mba-software.de
Bauhinweise
Dieses Papiermodell der ASW 24 ist eine Konstruktion von Marian
Aldenhövel. Das PDF-Dokument darf unter den folgenden
Bedingungen kopiert und weiterverbreitet werden:
Teil 5 hat an beiden offenen Seiten Kleberinge und stellt die
Verbindung zwischen vorderem und hinterem Rumpfteil her.
l
Es wird kostenlos verbreitet.
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E s w i r d u n v e r ä n d e r t w e i t e r g e g e b e n .
Insbesondere darf die Quelle (Marian Aldenhövel,
marian@mba-software.de) nicht misrepräsentiert
werden.
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Es wird nicht als Kopie zum Download angeboten.
Stattdessen wird auf die folgende Adresse
v e r w i e s e n ( g e l i n k t ) :
Teil 9 bildet das Rumpfende und hat keinen Klebering.
Falls das Fahrwerk ausgefahren dargestellt werden soll, so
werden bei Teil 5 die aufgedruckten Fahrwerksklappen
weggeschnitten und in 5b der Ausschnitt für den Schacht
freigeschnitten.
h t t p : / / w w w. m a r i a n -
aldenhoevel/modelle/ASW24.html
Teil 5 hat außerdem zwei Ausschnitte für die Flügelbefestigung 5c.
Der Spant 5b wird an der hinteren Kante der Ausschnitte
ausgerichtet. 5c wird durch die Ausschnitte geschoben und mit
dem Spant 5b verklebt, darauf wird dann. Auf die beiden Ausleger
wird später der Flügel aufgeschoben.
.
Kontakt: Marian Aldenhövel
Rosenhain 23
53123 Bonn
0228/624013
marian@mba-software.de
Bei der Montage der Rumpfsegmente ist darauf zu achten daß der
Rumpf gerade wird. Dazu kann man die Naht auf der Unterseite
prüfen.
Ausdrucken
Leitwerk
Die Seiten des Baubogens werden ausgedruckt ohne dabei die
Skalierung zu verändern. Auf Seite 5 ist dazu eine Skala
angebracht mit der die Maßhaltigkeit nach dem Ausdruck geprüft
werden kann. Stimmt das Maß nicht exakt, weicht aber in beide
Richtungen in gleicher Weise ab, so entsteht ein Modell in etwas
anderem Maßstab, das aber ansonsten problemlos gebaut werden
kann.
Das Seitenleitwerk 10 wird gerundet und mit dem Rumpf verklebt.
Das Seitenruder wird oben und unten mit 10a und 10b
verschlossen. Beim Verkleben mit dem Rumpf darauf achten, daß
das Leitwerk senkrecht steht. Dazu am besten mit dem
Flügelträgern 5c vergleichen.
Seite 6 enthält Klebelaschen und -Ringe. Diese Seite kann auf
normalem Briefpapier (80g/m²) gedruckt werden.
Das Höhenleitwerk wird aus Teil 11 geformt und um den Holm 11a
herum geklebt. Das komplette Leitwerk wird stumpf auf die
Seitenflosse geklebt. Auf die rechtwinklige Ausrichtung zum
Seitenleitwerk achten!
Die anderen Teile werden auf 160g/m² schwerem Papier gedruckt.
Hochglanzpapier ist etwas schwerer zu verarbeiten, ergibt aber
bessere Resultate.
Flügel
Seite 5 enthält Spanten und Holm. Diese Teile werden auf festem
Karton verdoppelt. Entworfen sind die Ausschnitte für eine
Gesamtstärke (Papier mit verstärkendem Karton) von 1mm Stärke.
Es wird empfohlen die Ausschnitte an die gewählte Materialstärke
anzupassen..
Rechter und linker Flügel werden symmetrisch gebaut, die Teile
tragen dieselben Nummern und sind mit den Buchstaben R und L
gekennzeichnet.
Aus den Rippen 12L/Rb, 12L/Rc und 12L/Rd und dem Holm
12LRe wird ein Gerüst für die Fläche erstellt. Die Ausschnitte in
Rippen und Holm sind für eine Gesamtmaterialstärke vom 1mm
konstruiert. Es wird empfohlen sie an das verwendete Material
anzupassen. Das Gerüst kann auf einer ebenen Fläche gebaut
werden, Die Schlitze im Holm weisen nach oben, die in den
Rippen nach unten. Holm und Rippen stehen senkrecht auf der
Unterlage und die Rippen senkrecht zum Holm.
Arbeitsmaterialen
Zum Ausschneiden wird eine spitze Schere, etwa eine
Nagelschere, und ein scharfes Messer verwendet. Weiteres
praktisches Werkzeug sind ein Lineal um gerade Kanten schneiden
zu können und eine Reihe von runden Gegenständen
verschiedener Durchmesser wie Zahnstocher und Bleistifte um
Teile zu runden. Eine Pinzette ist geeignet um kleine Teile
festzuhalten.
Die Flügelhaut wird aus den Teilen 12L/R und 13L/R verbunden
mit den Klebestreifen 12L/Ra gebaut und um die Tragstruktur
montiert. die Teile 13L/Ra bilden die Winglets und werden in den
Randbogen von 13L/R eingeklebt. Die Hinterkante von Flügel und
Winglet bildet dabei eine Linie.
Als Klebstoff hat sich Alleskleber bewährt. Auf kleine Teile bringt
man ihn auf dem Umweg über ein Stück Abfallkarton mit einem
Zahnstocher auf. Alternativ kann man verdünnten Weißleim
verwenden.
Die Flügel werden auf den Träger 5c und mit ihm und dem Rumpf
verklebt.
Rumpfsegmente
Die Teile 12Lf und 12Rf werden am Übergang Rumpf-Fläche um
die Flügel herumgeklebt.
Der Rumpf entsteht aus den Teilen 1-9. Die Segmente bestehen
jeweils aus einem Teil Außenhaut, einem Klebering (a) und (außer
der Nase Teil 5) einem Spant (b). Illustration 1 zeigt den typischen
Aufbau:
Fahrwerk
Das Fahrwerk kann bei diesem Modell aus- oder eingefahren
dargestellt werden.
Die Außenhaut wird zu einem Ring geformt. Der Klebestreifen
verschließt den Ring und bildet die Verbindung zum nächsten
Segment. Der Spant wird vom größeren Durchmesser des Rings
her eingebaut und gegen den Klebering eingepasst.
Bei eingefahrenem Fahrwerk entfallen die Teile für
Fahrwerksschacht, -Klappen und das Hauptrad.
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ASW 24 v1.2 (c) Marian Aldenhövel marian@mba-software.de
Für das ausgefahrene Fahrwerk wird zunächst aus Teil 14 der
Fahrwerksschacht hergestellt und in den Ausschnitt in Teil 5/5a
eingeklebt
.
Aus Teil 15L und 15R entsteht das Hauptrad. Es wird mit Karton bis
zur angegebenen Stärke aufgebaut und auf den dargestellten
Querschnitt rund gefeilt. Die Lauffläche wird - zum Beispiel mit
Deckfarben - grau gemalt.
Teil 15a wird gefaltet und als Aufhängung um das Hauptrad
herumgeklebt. Aufhängung und Rad werden in den
Fahrwerksschacht eingeklebt.
Spant (b)
Rumpfhaut
14La und 14Ra bilden die Fahrwerksklappen. Die Teile werden
umgefaltet, rückseitig verklebt und mit der weißen Seite nach
außen an den Rumpf geklebt.
Aus den Teilen 16L, 16R und Kartonmittellage wird das Spornrad
wie das Hauptrad hergestellt, in der Mitte getrennt und am Sporn
auf den Rumpf geklebt.
Klebering & -Streifen (a)
Bild 1
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ASW 24 v1.2 (c) Marian Aldenhövel marian@mba-software.de
ASW 24 v1.2 (c) Marian Aldenhövel marian@mba-software.de
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Diese Teile auf Karton aufdoppeln.
Die Ausschnitte wurden für eine Gesamtstärke
von 1mm entworfen, gegebenenfalls an die
tatsächlich gewählte Stärke anpassen.
3a
5c
2a
11a
12Le
12Re
1a
5a
Ausschnitt nur falls
Fahrwerk ausgefahren!
6a
12Lb
12Rb
7a
8a
12Lc
12Rc
12Ld
12Rd
10 x 1cm
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walbe
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